m@master.de +49 [0] 69.89 90 90-90

Master Lexikon

Eigentümer eines Gebäudes oder eines Grundstückes, welches an eine öffentliche Straße angrenzt.
1a-Lage

1b-Lage

1c-Lage

City-Randlage

höchste Passantenfrequenz
größter Einzelhandelsbesatz

an 1a-Lagen angrenzend
weniger stark frequentiert
Straßenquerverbindungen

deutlich reduzierte Passantenfrequenz
weniger dicht mit Einzelhandelsgeschäften besetzt

Lagen außerhalb der Stadtkerne
Fachmärkte bzw. Einkaufszentren siedeln sich gerne an

Erreichbarkeit mit PKW oder ÖPNV, überregionale Verkehrsanbindung, Flughafennähe, Innenstadtnähe, Nähe zu Angestelltenwohnungen, Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten, Image des Standortes, angemessener Mietpreis.

Öffentliche und private Einrichtungen, wie Straßen, Autobahnen, öffentliche Verkehrsmittel, Lebensmittelgeschäfte und kulturelle Einrichtungen.

Hier sind Wohngebäude zulässig, ausnahmsweise Läden und nicht störende Handwerksbetriebe, die zu Deckung des täglichen Bedarfs für die Bewohner des Gebietes dienen, sowie Anlagen für soziale Zwecke sowie den Bedürfnissen des Gebietes dienende Anlage für kirchliche, kulturelle, gesundheitliche und sportliche Zwecke.

Hier sind neben Wohngebäuden auch die zur Versorgung dieses Gebietes dienenden Läden, Schank- und Speisewirtschaften, nicht störende Handwerksbetriebe sowie Einrichtungen für kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke. Ausnahmsweise können Betriebe des Beherbergungsgewerbes, sonstige nicht störende Gewerbebetriebe, Anlagen für Verwaltungen, Gartenbaubetriebe oder Tankstellen errichtet werden.

Hier findet man neben den vorerwähnten Gebäuden Büros, Verwaltungen, Geschäfte, Theater und Kinos.

Dieser Bereich dient zur Unterbringung der Wirtschaftsstellen Land- und forstwirtschaftlicher Betriebe, dem Wohnen und der Unterbringung von nicht wesentlich störenden Gewerbebetrieben sowie der Versorgung der Bewohner des Gebietes dienenden Handwerksbetrieben.

Diese dienen dem Wohnen und der Unterbringung von Gewerbebetrieben, die das Wohnen nicht wesentlich stören. Hier sind Wohngebäude, Geschäfts- und Bürogebäude, Einzelhandelsbetriebe, Schank- und Speisewirtschaften sowie Betriebe des Beherbergungsgewerbes, sonstige Gewerbebetriebe, Anlagen für Verwaltungen, kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke, Gartenbaubetriebe, Tankstellen, Vergnügungsgaststätten (in Teilen des Gebietes) erlaubt.

Dienen vorwiegend der Unterbringung von Handelsbetrieben sowie der Unterbringung von zentralen Einrichtungen der Wirtschaft, der Verwaltung und der Kultur.

Hier dürfen vorwiegend nicht erheblich belästigende Gewerbeobjekte untergebracht werden, wie Lagerhäuser, Lagerplätze, Geschäfts-, Büro- und Verwaltungsgebäude, Tankstellen, Anlagen für sportliche Zwecke und ausnahmsweise dürfen Wohnungen angebracht werden auch Hausmeister dürfen in einem GE wohnen und arbeiten.

Industriegebiete dienen ausschl. der Unterbringung von Gewerbebetrieben, vorwiegend solcher Betriebe, die in Baugebieten unzulässig sind (24Stunden Genehmigung).

Hier dürfen z B errichtet werden: Wochenendhäuser, Ferienhäuser, Campingplätze.

Für diese Gebiete muss die Art und Nutzung dargestellt und festgesetzt werden. Das können z B sein: Gebiete für Fremdenverkehr, Ladengebiete, Gebiete für Einkaufszentren und großflächige Handelsbetriebe, Messen, Hochschulen, usw.

Grundstücksbelastungen aus umweltgefährdenden privaten oder gewerblichen Rückständen.

1x im Jahr vom Gutachterausschuss erstellter Wert/m² für ein bestimmtes Gebiet. Erforderlich bei Veräußerung von Immobilien und Grundstücken. Durch den Bodenrichtwert wird der Wert der Aktie bestimmt. Somit kann dadurch auch die Aktie steigen oder sinken.

Bei einem Bauerwartungsland handelt es sich noch nicht um bebaubares Land, sondern um Bodenflächen (z.B. landwirtschaftlich genutztes Land), über das Planungsabsichten bekannt werden oder über das ein Flächennutzungsplan aufgestellt wird.

Ein Gebiet einer Gemeinde ist auf einer Flurkarte in Flurstücke eingeteilt. Diese Flurstücke sind nummeriert und bilden zusammen einen Flur.

Die Flurkarte ist die amtliche Bezeichnung der Katasterkarte. Die Flurkarte wird vom Katasteramt nach der Vermessung der Grundstücke erstellt.

Das Kataster ist in so genannte Katasterbezirke oder Gemarkungen aufgeteilt. Die Gemarkung umfasst die sich im Flächenzusammenhang befindlichen Flurstücke.

Mit der Geschossflächenzahl (GFZ) wird angegeben, wie viel qm Geschossfläche je qm Grundstücksfläche zulässig ist.

Die Grundflächenzahl beschreibt das Verhältnis zwischen den Flächen des bebauten Grundes und der Gesamtgrundstücksgröße. Sie gibt an wie viel m² Grundfläche je m² Grundstücksfläche bebaut werden dürfen.

Die Grundsteuer wird von jedem bebauten oder unbebauten Grundstück als öffentliche Last erhoben. Berechnungsgrundlage für die Grundsteuer ist der von der Gemeinde festgestellte Einheitswert der jeweiligen Liegenschaft.

Ein Grundstück ist im Rechtsinn ein räumlich abgegrenzter Teil der Erdoberfläche, der im Grundbuch auf einem bestimmten Grundbuchblatt eingetragen ist.

Er ermittelt auf Grund von Kaufpreissammlungen verkaufter Grundstücke die durchschnittlichen Bodenrichtwerte.

Das Kataster ist das von den Katasterämtern geführte Verzeichnis sämtlicher Grundstücke. Es dient als Grundlage für das Grundbuch. Das Kataster besteht aus den Katasterbüchern mit der Beschreibung des Grundstücks sowie dem vorhandenen Kartenmaterial. Das Kataster erstellt den amtlichen Lageplan des Grundstücks, der z.B. für den Bauantrag benötigt wird.

Amtliches Dokument, aus dem die Lage und die Grenzen des Grundstücks ersichtlich werden.

Durch Vermessung festgelegtes Grundstück oder Grundstücksteil. Die Parzellen sind im Lageplan numerisch gekennzeichnet.

Das Vorkaufsrecht für ein Grundstück oder eine Immobilie sichert dem Vorkaufsberechtigten das Recht, im Falle eines Verkaufes der Liegenschaft durch den Eigentümer, vom Eigentümer die Übereignung der Liegenschaft zu den im Kaufvertrag vereinbarten Bedingungen zu fordern. (§§ 504 ff., BGB.
Das Vorkaufsrecht muss im Grundbuch eingetragen werden. Ausnahme: Gesetzliches Vorkaufsrecht der Gemeinden.

Dingliche Sicherung eines Benutzungsrechtes, meist für einen Nachbarn. Siehe auch: Grundbuch

Gebühr, die der Makler für die Vermittlung einer Wohnung, eines Büros oder eines Grundstückes erhält.

Unter Kundenschutz versteht man den Schutz einer Geschäftsverbindung, aus der sich eventuelle weitere Geschäfte ergeben können. In der Regel beträgt er ein Jahr.

Ein Maklervertrag ist ein Vertrag zwischen dem Kunden und dem Makler, durch den der Kunde den Makler beauftragt, ihm die Gelegenheit zum Abschluss eines Vertrages über ein Objekt nachzuweisen oder eine solche Vertragsmöglichkeit zu vermitteln. Als Gegenleistung verpflichtet sich der Kunde, dem Makler dafür im Erfolgsfalle eine Provision zu zahlen. Maklerverträge können schriftlich, mündlich sogar stillschweigend durch „schlüssiges Verhalten“ zustanden kommen.

Der Nachweismakler weist entweder einem Interessenten die konkrete Vertragsabschlussgelegenheit über ein Objekt nach (Objektnachweis) oder er weist einem Eigentümer einen Interessenten nach. (Interessentennachweis)
Formulierung im Gesetz: „Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss eines Vertrages.“
Zum vollständigen Objektnachweis gehören die namentliche Benennung des Eigentümers sowie die genaue Anschrift des Objektes.

4 Faktoren spielen hier eine Rolle:
a) Zustandekommen eines Maklervertrages – diese Voraussetzung ist unabdingbar
b) Der Makler muss eine nachweisende oder vermittelnde Tätigkeit ausgeübt haben
c) Zwischen den vom Makler zusammengeführten Parteien muss es zu einem rechtsverbindlichen Vertragsabschluss gekommen sein
d) Es muss ein „mit ursächlicher Zusammenhang“ zwischen der Tätigkeit des Maklers und dem Vertragsabschluss bestehen

Der Vermittlungsmakler bemüht sich, die Parteien zusammenzuführen, entsprechende Termine zu vereinbaren und mit beiden Seiten zu verhandeln. Die vermittelnde Tätigkeit eines Maklers beginnt mit dem angeforderten Angebot des Kunden und der Eigentümerbenennung. Somit hat der Kunde die Information über den Eigentümer und das Objekt erhalten und hat die Möglichkeit mit dem Eigentümer in Kontakt zu treten.

1) Degressive Abschreibung
Absetzung für Abnutzung, die im Gegensatz zur linearen Abschreibung nicht gleich bleibt, sondern jedes Jahr niedriger wird.

2) Lineare Abschreibung
Bei der linearen Abschreibung wird der Abschreibungsbetrag mit immer gleich bleibenden Ansätzen über den Nutzungszeitraum ver

Die gesamte Jahreszahlung an Zinsen und Tilgung.

Ein Avalzins sind Zinsen, welche man für eine Bürgschaft zahlt.

In diesem rechtlich bindenden und von der Bank eines Kunden unterzeichneten Dokument wird die Zahlung eines Betrags bis zu einer bestimmten Höhe an einen angegebenen Dritten zugesichert. Dies geschieht für den Fall, dass der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt. Die Bankbürgschaft gibt dem Verkäufer die größtmögliche Sicherheit, sein Geld zu erhalten. Der Kunde trägt die mit der Ausstellung einer solchen Bankgarantie verbundenen Kosten.

Grundstücke und Gebäude, die als Sicherheit für ein Darlehen einer Bank oder Sparkasse dienen, werden nicht mit dem Verkehrswert, sondern dem durch die Bank ermittelten Beleihungswert beliehen. Dieser Wert ist niedriger als der Verkehrswert. Die Beleihungsgrenze für Hypotheken beträgt gem. dem Hypothekenbankgesetz 60% des Beleihungswertes.

Der Beleihungswert ist nach §12 des Hypothekenbankgesetzes ein Wert, der den Verkaufswert nicht übersteigen darf und bei dem nur die dauernden Eigenschaften des Grundstücks und der Ertrag berücksichtigt werden dürfen, welches das Grundstück bei ordnungsgemäßer Bewirtschaftung nachhaltig gewähren. Den Beleihungswert stellt ein Sachverständiger fest. Die Höhe beträgt in der Regel 70% bis 90% des Preises, der für ein Objekt zu erzielen ist. Als Sicherheit für die Vergabe eines Darlehens für den Kauf oder Bau von Immobilien dient das zu finanzierende Grundstück selbst.

In der Praxis ist Rendite ein Synonym für Gesamtkapitalrentabilität und bezeichnet den Prozentsatz, der dem Verhältnis des Jahresreinertrages einer Kapitalanlage und der ihr zugrunde liegenden Investitionssumme entspricht.

Durch die Hypothek wird ein Grundstück zur Sicherung einer persönlichen Forderung belastet. Die Eintragung muss in Abt. III des Grundbuchs erfolgen.

Sie wird durch das Finanzamt erstellt, sobald die Grunderwerbssteuer gezahlt ist, oder wenn Steuerfreiheit vorliegt. Sie ist eine Voraussetzung für die Eintragung des Eigentümerwechsels im Grundbuch.

Eine aufschiebende Bedingung kann sein: eine Nutzungsänderung, Baugenehmigung oder eine Bauvoranfrage. Sobald diese Bedingung eintrifft, erlangt der Vertrag seine Rechtswirksamkeit.

Mischform zwischen Appartementhaus und Hotel. Insbesondere Gäste mit längerer Verweildauer sind Zielgruppe eines Boardinghouse, dessen Betreiber ein vielfältiges Angebot an Dienstleistungen, wie Grundreinigungs- und Wäscheservice, Telefonzentrale und Einkaufsservice bieten. Auf kostenträchtige Einrichtungen, wie Schwimmbad oder Restaurant wird meist verzichtet.

Der Ertragswert errechnet sich aus der Jahresrohmiete einer Immobilie, abzgl. Bewirtschaftungskosten, unter Berücksichtigung eines Vervielfältigungsfaktors (dieser Faktor ist u.a. wiederum abhängig vom Zustand, Lage und Potenzial einer Immobilie).

Durch Elementarereignisse verursachte Schäden. Naturgewalten, die nicht auf menschliche Eingriffe zurück zu führen sind: Hochwasser, Erdbeben, Lawinen, etc.

Unter Fixkosten versteht man diejenigen Kosten, die unabhängig von der Höhe der Produktionsmenge konstant bleiben: Personal, Sachkosten, Miete, etc.

Fernwärme wird von zentralen Heizkraftwerken erzeugt und per Rohrsystem zum Verbraucher geliefert. Früher war für Mieter und Vermieter die Unterscheidung zwischen Fernwärme und Zentralheizung von Bedeutung, da die Fernwärme nicht nach der Heizkostenverordnung, sondern nach den AVB Fernwärme (Allgemeine Versorgungsbedingungen) abgerechnet wurde. Diese berücksichtigen nur den Verbrauch, aber keinen festen Kostenanteil. Seit 1.3.1989 wird auch die Fernwärme nach der Heizkostenverordnung abgerechnet.

Gemäß Wohnungseigentumsgesetz (WEG) gehören zum Gemeinschaftseigentum einer Eigentumsanlage das Grundstück und Teile, Anlagen und Einrichtungen des Gebäudes, die sich nicht im Sondereigentum oder im Eigentum von Dritten befinden.

Der Hebesatz ist der Prozentsatz, den die Gemeinden auf die Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer und der Grundsteuer anwenden, um die Steuerschuld festzusetzen. Für die Bemessungsgrundlage ermitteln die Finanzämter zunächst die steuerrelevanten Sachverhalte und setzen durch Anwendung der Steuermesszahl auf die Besteuerungsgrundlagen den Steuermessbetrag fest.

Beim Handelsregister handelt es sich um ein beim Amtsgericht geführtes Verzeichnis der Vollkaufleute eines Amtsgerichtsbezirks. In Abteilung A werden Einzelunternehmen und Personenhandelsgesellschaften eingetragen, in Abteilung B juristische Personen.

AG Aktiengesellschaft
KG Kommanditgesellschaft
KGaA Kommanditgesellschaft auf Aktien
GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung
e.V. eingetragener Verein
e.K. eingetragener Kaufmann
OHG Offene Handelsgesellschaft
GbR Gesellschaft bürgerlichen Rechts

Insolvenz (lat. insolvens, „nicht-lösend“, hier im Sinne von: „Schulden nicht (ein-)lösend“) beschreibt die Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens oder einer natürlichen Person (Verbraucherinsolvenz bzw. Regelinsolvenz für selbständig Tätige), die dann vorliegt, wenn sie, nicht nur vorübergehend, nicht mehr in der Lage ist, ihre fälligen Schulden zu begleichen. Bei juristischen Personen liegt Insolvenz auch vor, wenn eine Überschuldung gegeben ist.
Die Instandhaltung gehört zu den Grundpflichten des Vermieters. Gemäß § 535 BGB ist der Vermieter verpflichtet, dem Mieter die Wohnung in einem „geeigneten vertragsmäßigen Gebrauch“ zu überlassen
Im Gewerbemarkt jedoch ist die Vereinbarung mit dem Eigentümer frei verhandelbar.

Maßnahmen zur Beseitigung von Schäden am Gebäude.

Zunächst wird ein fester Mietpreis im Mietvertrag festgehalten, danach wird er an den Lebenshaltungsindex gekoppelt, der anhand von einem 4 Personen Haushalt vom statistischen Bundesamt in Wiesbaden ermittelt wird.
Entsprechend der Teuerungsrate kann der Vermieter, wenn er sich auf eine Laufzeit von 10 Jahren festgelegt hat, die Miete entsprechend anpassen. Bei einer Deflation reduziert sich der Mietpreis entsprechend.

Die Nutzfläche ist beispielsweise die reine Wohnfläche oder Arbeitsfläche, dazu gehört nicht das Treppenhaus oder der Balkon. Bei wohnwirtschaftlichen Zwecken wird der Balkon zu 50% dazu gerechnet.

Die Vergütung für die Überlassung einer nutzbaren Sache. Der Unterschied zur Miete ist, dass ein Mieter nur die Gebrauchsüberlassung, ein Pächter dagegen auch die „Früchte“ (Nutzen) aus der gepachteten Sache ziehen kann.
Unter Revitalisierung wird die Anpassung einer Immobilie an geänderte Marktverhältnisse unter der Bedingung der Beibehaltung oder Erhöhung des Nutzungswertes verstanden. Revitalisierung ist dann erforderlich, wenn die bisherige Nutzungsgestaltung nicht mehr aufrechterhalten werden kann.

Ist die erworbene Immobilie mit einem Fehler behaftet, der den Wert oder die Tauglichkeit (Gebrauchsfähigkeit) der Immobilie im Sinne des abgeschlossenen Vertrages aufhebt oder mindert, handelt es sich um einen Sachmangel.

Kann auf Grund der baulichen Gegebenheiten für einzelne Teile des Gebäudes oder Flächen keine Abgeschlossenheit erfolgen, kann Sondereigentum begründet werden. Das ist häufig bei der Gartennutzung der Fall. Durch das Sondernutzungsrecht hat der Berechtigte das alleinige Recht, den Garten zu nutzen.

Im Rahmen der Vertragsfreiheit der Parteien vereinbarte Vertragsklausel die bestimmt, dass der Vertrag im Ganzen gültig bleiben soll, wenn einzelne Regelungen im Vertrag ganz oder teilweise ungültig sind.

Wert einer Immobilie zu einem bestimmten Zeitpunkt. Bestimmt wird der Verkehrswert besonders von den Nutzungsmöglichkeiten, den Mieteinnahmen, der Lage und der Bauqualität (Zustand) der Immobilie.

Zweckentfremdung liegt vor, wenn Wohnraum anderen als Wohnzwecken zugeführt wird. Räume sind keine Wohnräume mehr, wenn sie „aus bebauungs- oder bauordnungsrechtlichen Gründen nicht mehr bewohnt werden dürfen“, wenn sie „wegen vorhandener Mängel zumutbar nicht mehr bewohnt werden dürfen“, “ wenn sie sich aus anderen Gründen zu angemessenen Bedingungen als Wohnraum nicht (mehr) vermieten lassen“, „wenn sie als Gewerberaum genutzt werden“.

Ein oder mehrere Gläubiger stellen unter Vorlage des Vollstreckungstitels einen Antrag auf Anordnung zur Zwangsversteigerung bei dem zuständigen Bezirks- oder Amtsgericht. Sind nach Auffassung des Gerichtes die Voraussetzungen für eine Zwangsversteigerung gegeben, wird nach Prüfung der eingereichten Unterlagen durch einen Rechtspfleger der Beschluss zur Einleitung eines Zwangsversteigerungsverfahrens erlassen. Dieser Beschluss wird in Abt.II des Grundbuches eingetragen und dem Schuldner zugestellt.

Konto, welches vom Notar eingerichtet und überwacht wird, auf das die Kaufpreiszahlung eingezahlt wird. Keiner der Parteien hat Zugriff auf das Konto, nur der Notar selbst.

Zur Übertragung des Eigentums an einem Grundbuch ist gemäß § 873 BGB die Einigung des(r) Berechtigten (Eigentümer, Konkursverwalter, Testamentsvollstrecker) und des anderen Teils (Erwerber) erforderlich.
Die Auflassung ist die zur Übertragung des Eigentums an einem Grundstück erforderliche Einigung zwischen Veräußerer und Erwerber (§ 925 BGB).

Die Auflassungsvormerkung sperrt das Grundbuch zugunsten des Berechtigten. Die Auflassungsvormerkung ist der übliche Schutz vor z.B. doppelten Verkauf.

Das Bestandsverzeichnis ist im Grundbuchblatt enthalten. Es enthält Angaben über die Lage und Größe des Grundstücks, die laufende Nummer des Grundstücks, die Nummer der Parzelle und die mit dem Grundstück verbundenen Rechte.

Während des Beurkundungstermins stellt der Notar die an dem Grundstücksgeschäft beteiligten Personen anhand des gültigen Personalausweises oder Reisepasses fest, prüft die evtl. vorhandenen Vertretungsberechtigungen und hat die Verpflichtung, die Geschäftsfähigkeit der Beteiligten fest zu stellen. Zudem hat der Notar die Funktion eines Zeugen und kann feststellen, dass die Parteien bei einem Kaufvertrag bei vollem Bewusstsein sind. Die Beteiligten müssen durch den Notar über die rechtliche Tragweite des Geschäftes aufgeklärt und belehrt werden.
Der Notar ist eine neutrale Person und kann keinen von den Parteien beeinflussen. Zudem hat er Einblick in das Grundbuch.

Unter Dienstbarkeiten sind Rechte von Drittnutzern gegenüber dem Grundstückseigentümer zu verstehen. Es ist unter drei Arten von Dienstbarkeiten zu unterscheiden: Zum einen die Grunddienstbarkeit, die Überfahrrechte und Wegerechte beinhaltet, die beschränkte persönliche Dienstbarkeit (Wohnrecht) und der persönliche Nießbrauch, oder das Nießbrauchsrecht. Diese Dienstbarkeiten müssen als feststehendes oder dingliches Recht in das Grundbuch eingetragen werden, um Rechtsgültigkeit zu erlangen. Erst mit der Eintragung in das Grundbuch haben diese drei Formen der Dienstbarkeit Bestand.

Das Grundbuch ist ein öffentliches Register, welches vom Grundbuchamt (Amtsgericht) geführt wird.
Das Grundbuch dient dazu, die Rechtsverhältnisse an einem Grundstück offen zu legen.
Jedes in Privatbesitz befindliche Grundstück muss im Grundbuch mit einem eigenständigen Grundbuchblatt eingetragen sein. (Grundbuchzwang)

Abteilung I führt den Eigentümer des Grundstückes und die Grundlage der Eintragung, also den Erwerbsgrund auf.

Abteilung II enthält die Lasten und Beschränkungen des Grundstückes wie Vorkaufsrechte, Grunddienstbarkeiten, Nacherben, Dauerwohn- und Nutzungsrechte, Reallasten, Nießbrauch und Zwangsversteigerungsvermerke. Hypotheken werden hier nicht aufgeführt, sie findet man in

Abteilung III enthält die Grundpfandrechte, das sind Grundschulden, Hypotheken und Rentenschulden.

Beträgt derzeit 6% und ist eine steuerliche Abgabe beim Kauf.

Der Nießbrauch gewährt einer bestimmten Person ein umfassendes Nutzungsrecht an einem Grundstück. Der Nießbrauch ist als höchstpersönliches Recht unvererblich und unübertragbar.

Nach der Din 277 (Deutsche Industrie Norm) gibt es eine Mietflächendefinition, gemäß der einzelne Flächen berechnet werden:

1)Die Hauptnutzfläche (HNF) ist die Fläche, in der sich die festinstallierten Arbeitsplätze befinden.

2)Zur Nebennutzflächen (NNF) zählen die Sanitäranlagen, Küche, Abstellraum und das Archiv.

3)Die Verkehrsflächen (VF) sind die Flächen, welche den Zugang zu sämtlichen anderen Flächen gewähren. Dazu zählen Aufzug, Aufzugsvorraum und Treppe

4)Funktionsflächen (FF) dienen der technischen Erhaltung und Versorgung eines Gebäudes.

5)Die Konstruktionsgrundfläche (KGF) bezeichnet die Flächen, die Außenwände des Gebäudes und die Stützen umfasst.

Sie berücksichtigt mietfreie Zeiten, besondere Anpassungsklauseln, geldwerte Nebenleistungen, Staffelmietvereinbarungen und sonstige Vereinbarungen Zur Ermittlung der Effektivmiete wird der Barwert der eingeräumten Incentives bis zur ersten Kündigungsmöglichkeit auf die vertragliche Normalmiete angerechnet.

Diese Mietsicherheit ist für den Fall gedacht, dass Mieter Ihren Verpflichtungen aus dem Mietvertrag nicht nachkommen. Wird z. B. die Miete nicht gezahlt, werden die Schönheitsreparaturen nicht ausgeführt, oder verursacht der Mieter Schäden in der Wohnung, kann sich der Vermieter aus der Kaution bedienen.

Die ,,MF-G Richtlinie zur Berechnung der Mietfläche für gewerblichen Raum“ aus dem Jahr 2004 baut auf der DIN 277 auf und legt genau fest, welche Mietflächen zur Mietfläche gehören und welche nicht.

MF-0: beschreibt Flächen, die nicht vermietbar sind. Dazu zählen u. A. alle technischen Funktionsflächen und Verkehrsflächen.

MF-G: Ist die Grundfläche (eigentliche Mietfläche), diese unterteilt sich in:

MF-G1: Sind Flächen, die einem Mieter zugeordnet sind (in der Regel die eigentlichen Büroräume).

MF-G2: Sind Flächen, die der gemeinschaftlichen Nutzung dienen. Es werden individuelle Nutzungs- und Mietpreise vereinbart (z.B. Teeküche oder Konferenzräume).

Nettomiete ist der Mietzins, bei dem die Betriebskosten vollständig ausgegliedert sind.

Die Nominalmiete ist die im Vertrag stehende Anfangsmiete ohne Berücksichtigung von Incentives, Nebenkosten und lokalen Steuern.

Der Nominalzins ist der vertraglich vereinbarte Jahreszins, mit dem das Nominalkapital verzinst wird. Der Nominalzins kann variabel oder fest (für eine bestimmte Laufzeit, 5 J./10 J. oder länger) vereinbar werden.

Die Vergütung für die Überlassung einer nutzbaren Sache. Der Unterschied zur Miete ist, dass ein Mieter nur die Gebrauchsüberlassung, ein Pächter dagegen auch die „Früchte“ (Nutzen) aus der gepachteten Sache ziehen kann.

Im Kaufvertrag vereinbartes Rücktrittsrecht des Verkäufers vom Kaufvertrag, wenn der Käufer z. B. seiner Kaufpreiszahlungspflicht nicht nachkommt oder die Bank die Finanzierung ablehnt.

Der Leasinggeber kauft bei diesem Verfahren die Immobilie vom Leasingnehmer und vermietet sie wieder an diesen. Das Sale-and-lease-back-Verfahren hat den Vorteil, dass das Leasingobjekt genau auf den Mieter abgestimmt ist und dieser einen Liquiditätsrückfluss durch den Verkauf verzeichnen kann.

Bei der Staffelmiete wird die Mietentwicklung (jeweilige Mieterhöhung) für die Laufzeit des Vertrages bereits im Mietvertrag festgelegt.

Von einem Triple-Net-Vertrag, für gewerbliche Objekte, ist die Rede, wenn neben den Betriebskosten auch die Instandhaltungskosten vom Mieter übernommen werden (Dach, Fassade, Fenster und Außentüren).

Das Gesetz schützt das Vertrauen und die Zielsetzung, aufgrund derer der Vermieter nach Prüfung des Mieters den Vertrag abgeschlossen hat. Es gibt daher dem Mieter grundsätzlich kein Recht zur Untervermietung ohne entsprechende Erlaubnis des Vermieters. In Geschäftsraummietverträgen ist es üblich, Regelungen über das Recht zur Untervermietung zu treffen.

Kraft Gesetz steht dem Vermieter ein Pfandrecht an den vom Mieter eingebrachten Sachen zu.
Der Vermieter kann durch Pfandverkauf seine Forderungen befriedigen.
Dieses Pfandrecht soll dazu dienen, sämtliche Forderungen des Vermieters aus dem Mietverhältnis zu begleichen.

Wir unterscheiden bei der Andienung grundsätzlich eine ebenerdige Andienung und eine Rampenandienung. Bei der Rampenandienung sind Überladebrücken für den Niveauausgleich zur Ladefläche der LKWs notwendig.
Als natürliche Beleuchtung benutzt man Deckenlichtkuppeln oder Fensterbänder.

Liegt zwischen 1.000kg/m² (Tiefgarage noch möglich) und 5.000kg/m² (setzt spezielles Fundament im Erdreich voraus).

Werden Lager bezeichnet, die eine Höhe von 7m überschreiten.

Bei leicht entflammbarem Lagerinhalt wird von der Versicherung eine Sprinkleranlage gefortdert, die nachträglich in ein Gebäude eingebaut werden kann und zu einer Erhöhung der Miete von ca. € 1 / m² bei einer Laufzeit von mindestens 5 Jahren führt.

Die Traufhöhe gibt die Höhe von den Außenwänden eines Gebäudes zwischen dem höchsten Punkt der Traufe und der Gebäudeoberfläche an. Es ist meistens im Bebauungsplan festgelegt.

Unterkantebinder: Abstand vom Boden bis zur Unterkante des Binders.

Vermögensmanagement, bezieht sich auf die Betreuung und Verwaltung von Kundenvermögen und gehört zu den zentralen Finanzdienstleistern. Als Asset Manager (Vermögensmanager, Verwalter von Sachanlagen) werden Anlageberater und Vermögensverwalter bezeichnet, deren Aktivitäten darauf gerichtet sind, den Vermögensbestand des Kunden durch Umschichtung (einschl. Kauf und Verkauf), Refinanzierung, Herstellung eines optimalen Mietermix usw. auf einem hohen gewinnorientierten Bewirtschaftungsniveau zu halten.

Danach ist Facility Management „die Betrachtung, Analyse und Optimierung aller kostenrelevanten Vorgänge rund um ein Gebäude, ein anderes bauliches Objekt oder eine im Unternehmen erbrachte (Dienst-) Leistung, die nicht zum Kerngeschäft gehört“.

Beschreibt den Gesamtprozess der Haus- und Gebäudeverwaltung (kaufmännische Verwaltung).

Mit Projektmanagement bezeichnet man in der Immobilienbranche die Konzeption und Erstellung von in der Regel größeren Projekten. Der Begriff ist nicht eindeutig definiert, es hat sich jedoch der Konsens herausgebildet, die Aufgabe der Projektentwicklung in einer sinnvollen Kombination der Faktoren Standort, Kapital und Projektidee zu sehen.

Im Regelfall, ist für die Errichtung eines Gebäudes ein Bauantrag bei der zuständigen Behörde zu stellen. Beizufügen sind die Bauzeichnungen und Lagepläne. Außerdem muss der Antrag Angaben enthalten über Bauart, Bauweise, Flächen- und Grundstücksgröße, Baubeschreibung sowie Nachweis für Wärme- und Schallschutz usw.

Schriftlicher Genehmigungsbescheid der zuständigen Behörde für die Durchführung eines Bauvorhabens. In den Genehmigungsbescheid, gegen den Rechtsmittel eingelegt werden können, sind u. U. Auflagen eingefügt. Die Baugenehmigung ist befristet, kann aber verlängert werden.

Bei der Baugrenze dürfen die zu erstellenden Gebäude oder auch Teile der Gebäude, die Bebauungsplan festgelegte Grenze nicht überschreiten.

Bei der Baulinie muss auf dieser im Bebauungsplan eingezeichneten Linie gebaut werden.

Leistungen des Mieters an den Bauherren zu Neu- oder Umbauarbeiten oder auch Leistungen des Vermieters an den Mieter zu Um- oder Ausbauarbeiten.

Die Baumassenzahl (BMZ) gibt an, wie viel m³ Baumasse (der Baukörper) je m² Grundstücksfläche zulässig ist.

Eine Bauvoranfrage ist eine Prüfung meist planungsrechtlicher Art, ob ein Vorhaben generell zulässig ist. Der Bauvorhabenbescheid ersetzt keine Baugenehmigung!

Der Bebauungsplan wird von der Gemeinde aufgestellt. Er regelt Art und Maß der baulichen Nutzung, Größe der Baugrundstücke, Verkehrsflächen usw.

Als Baufenster bezeichnet man die planerische Darstellung des Flächenteils eines Baugrundstücks in einem Bebauungsplan, innerhalb der die Gebäude errichtet werden dürfen (überbaubare Grundstücksfläche). Baufenster werden begrenzt durch Baugrenzen, Baulinien und Bebauungstiefen.

Bauland sind Flächen, über die die Aufstellung eines Bebauungsplans (aufgrund eines genehmigten Flächennutzungsplanes) beschlossen wird oder ein solcher bereits aufgestellt ist, die aber noch nicht erschlossen sind.

Das Erbbaurecht ist ein zeitlich begrenztes Recht, welches dem Inhaber ermöglicht, auf einem fremden Grundstück ein Gebäude zu errichten und auch zu nutzen.
Der Erbbauberechtigte wird Besitzer des Grundstückes und Eigentümer des auf dem Grundstück befindlichen Gebäudes – das Grundstück selbst bleibt im Eigentum des Erbbaugebers.

Zur Baureifmachung eines Grundstücks notwendige Maßnahme. Dazu gehören Aufgaben und Leistungen der Gemeinde für Straßen- und Kanalbau sowie Wasser- und Elektrizitätsversorgung u.a. Ohne Erschließung erhält man keine Baugenehmigung.

Der durch die Gemeinde festgelegte erste Schritt der Bauleitplanung. Der Flächennutzungsplan nimmt im Gegensatz zum Bebauungsplan nur eine Grobeinteilung in möglichen Nutzungen vor.

Rohbaumaße sind die Flächenmaße, wie sie aus der Bauzeichnung zu entnehmen sind, also ohne Putz. Bei der Berechnung der Grundflächen müssen diese Maße um 3% gekürzt werden (nach 2.Bundesverordnung). Jedoch ist es nach DIN 277 nicht richtig.

Rohbauland sind Flächen, die zu einem späteren Zeitpunkt für eine bauliche Nutzung geplant sind.
Rohbauland ist noch nicht erschlossen. Der Zeitpunkt, wann aus Rohbauland erschlossenes Bauland wird, ist in der Regel noch nicht festgelegt. Auch Bauerwartungsland genannt.

Beim einfachen Alleinauftrag verpflichtet sich der Makler zum Tätig werden. Der Eigentümer verpflichtet sich wiederum, während der Laufzeit keinen anderen Makler einzuschalten. Verstößt der Auftraggeber dagegen und veräußert er sein Objekt über einen anderen Makler, macht er sich schadensersatzpflichtig in Höhe der mit dem Makler vereinbarten Provision.

Makler und Auftraggeber können den Alleinauftrag auch „qualifiziert“ aushandeln, d.h. nur individuell und nicht über AGB vereinbaren. Es kann z.B. ausgehandelt sein, dass der Auftraggeber nicht berechtigt sein soll, das Objekt ohne Einschaltung des Maklers an eigene Interessenten zu verkaufen oder alle Interessenten an den Makler weiterzuleiten oder den Makler stets zu Gesprächen dazu zu holen. Solche Formulierungen müssen ausdrücklich ausgehandelt werden, damit ist gewährleistet, dass der Makler bei einer Vermietung oder einem Verkauf auf jeden Fall eine Provision verdient.

Unter einem Gemeinschaftsgeschäft versteht man das geschäftliche Zusammenwirken zweier Makler zum Zwecke der Herbeiführung eines Erfolges im Sinne eines vorliegenden Auftrages, wobei in der Regel der eine Makler vom Verkäufer beauftragt ist und der andere Makler den Käufer beibringt.

Ist im BGB geregelt. Es besteht keine Verpflichtung des Maklers zum Tätig werden. Der Provisionsanspruch des Maklers entsteht nur im Erfolgsfalle. Der Auftraggeber hat das Recht, auch andere Makler einzuschalten.

Das Achsmaß gibt das Raster an, in welchen Abständen Wände gestellt werden können (1,25m, 1,35m, 1,50m).

Die Akustikdecke ist eine unterbrochene Oberfläche der Decken, welche zur Isolierung des Schalls dient. Durch die nicht glatte Deckenoberfläche wird der Schall bzw. das gesprochene Wort unterbrochen und gedämpft weiter geleitet. (Anwendungsbereiche: Seminarräume, Konferenzräume, etc.)

Checkliste Umlagefähige Betriebskosten gem. § 27, II. BV
1. Laufende öfftl. Lasten des Grundstücks (Grundsteuer)
2. Wasserversorgung
3. Entwässerung
4. Heizungskosten
5. Warmwasserkosten
6. Aufzug
7. Straßenreinigung
8. Müllabfuhr
9. Hausreinigung und Ungezieferbekämpfung
10. Gartenpflege
11. Schornsteinreinigung
12. Allgemeinbeleuchtung
13. Sach- und Haftpflichtversicherung
14. Hauswart
15. Gemeinschaftsantenne bzw. Breitbandkabel
16. Maschinelle Wascheinrichtungen (Strom, Reinigung, Prüfung der Betriebssicherheit)
17. Sonstige Betriebskosten (z.B. Sauna, Schwimmbad, Feuerlöscher, Müllschlucker)

Bildschirmarbeitsplatz-Beleuchtung beträgt 500 Lux.

Um im Brandfalle die Ausbreitung des Feuers zu verhindern oder zumindest zu erschweren, sind größere Gebäude durch Brandwände und Brandschutztüren in so genannte Brandabschnitte zu unterteilen. Der Abstand zwischen den Brandwänden darf dabei 40 Meter nicht überschreiten, woraus sich eine maximal zulässige Größe eines Brandabschnitts von 1.600 Quadratmetern ergibt.
Lager 2.000 m²
Bürofläche 350 m²

Summe der Flächen von Innenkante zur Innenkante aller Geschosse. Das Dach wird teilweise angerechnet, wenn es auch genutzt wird.

In einem Business-Center werden kleinere Büroeinheiten angeboten, die nach Bedarf tages- oder monatsweise angemietet werden können. Das gesamte Center verfügt über einen gemeinsamen Empfangsbereich. Neben voll ausgestatteten und jederzeit bezugsfertigen möblierten Büroräumen stehen ein Sekretariatsservice, Telefonbeantwortung und sämtliche Dienstleistungen zur Verfügung.

Ein Zwischenraum von ca. 20 cm in der man die komplette Verkabelung installieren kann. An beliebigen Stellen im Büro findet man Bodentanks mit allen Steckdosen, die benötigt werden. Dadurch höchste Flexibilität und schnellen Zugriff (kurze Kabelführung).

Man unterscheidet unter 1)Teilklimatisierung, bei der die Fenster noch geöffnet werden können 2)Vollklimatisierung, bei der eine Öffnung der Fenster nicht mehr möglich ist. Dabei ist zu beachten, dass die Umlagen bei einer Vollklimatisierung sehr hoch sind. Bei Gebäuden ab 10 Stockwerken sind die Büroflächen aufgrund des hohen Zuges automatisch vollklimatisiert. 3)Topcooling, in der Decke befinden sich Kapillarröhrchen, wodurch gekühltes Wasser fließt. Sie reduzieren die Raumtemperatur in Abhängigkeit von der Außentemperatur um ca. 4-5 Grad Celsius.