Praxisflächen für Ärzte

Die Suche nach einer passenden Praxisfläche stellt viele Ärzte meist vor eine große Herausforderung. Dabei eignet sich fast jede klassische Bürofläche nach ein paar Umbaumaßnahmen hervorragend für eine Arztpraxis. Die meisten Büroflächen sind so konzipiert, dass aus einem Großraumbüro durch das Stellen einiger Wände im entsprechenden Rastermaß auch diverse Verzimmerungsvarianten möglich sind. Somit kann die individuelle Praxisfläche für jeden Arzt umgesetzt werden.

Praxisflächen für Ärzte – darauf sollten Sie achten

Bei der Wahl der neuen Praxisfläche sollte nicht nur auf einen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbaren Standort geachtet werden, sondern auch auf eine rollstuhlgerechte Ausstattung der Eingangshalle in der Immobilie. Auch ein großräumiger Aufzug ist ein unverzichtbares Kriterium bei der Wahl der neuen Praxisfläche. Eine repräsentative Immobilie mit vielen Treppen im Eingangsbereich sollte möglichst gemieden werden. Je nach Praxisart muss auch der Bodenbelag in der Fläche gut durchdacht sein. Während sich im Empfangs- und Wartebereicht ein Teppichboden durch seine schallschluckende Fähigkeit als sehr vorteilhaft erweisen kann, sollte aus Hygienegründen in den Behandlungszimmern auf Teppichboden verzichtet werden. Zusätzlich zum Teppichboden eignet sich die Ausstattung des Empfangsbereiches mit Akustikdecken besonders gut, da diese ebenfalls zur Absorbierung des Schalls konzipiert wurden. Neben den klassischen Wasseranschlüssen der Sanitäranlagen und dem Küchenbereich, benötigen viele Praxen weitere Anschlüsse für die Errichtung eines Labors oder ähnlichem. Dies ist nicht in allen Büroflächen darstellbar also sollte diese Eigenschaft möglichst zu Beginn aller Verhandlungen abgesprochen werden.

Praxisflächen für Ärzte – Problematik der Steuerschädlinge

Der Ausbau Ihrer individuellen Praxisfläche bedeutet für jeden Eigentümer Kosten, welche Mehrwertsteuer beinhalten. Diese kann er bei dem Finanzamt nur vollends geltend machen, wenn er ausschließlich an Firmen vermietet, die vorsteuerabzugsberechtigt sind. Da eine Arztpraxis nichts vorsteuerabzugsberechtigt ist, entsteht dem Vermieter ein Mehrwertsteuerschaden. Diesen Schaden muss er durch einen erhöhten Mietzins ausgleichen.

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